Taxi? Taxi? Bali!

Bali ist ja prädestiniert für Selbstfindungsprozesse, Yoga, Massagen und die freundlichen Gesichter, die einem für die hauseigene Spas oder das persönliche Taxi begeistern wollen.

Nun, gefunden habe ich mich bereits. That’s me:

Aber jetzt mal ohne Witz. Irgendwie findet man hier halt schon ganz viel schräge Vögel, Querdenker, “Doer’s” und die Yogis und Veganen.

Vielleicht auch ein Grund weshalb es mich für meine Auszeit hierhin verschlagen hat. Und das obwohl, wie meine Liebsten alle wissen, ich weder die Hitze mag, vertrage oder nur annähernd erholsam finde. Und heiss ist es hier allemal. Neben den täglichen 32 Grad, steht die Luft immer kurz vor einem Platzregen. Aber halt eben nur fast. So schwitzen wir alle bei eigentlich allen Tätigkeiten, auch beim Nichtstun. Aber das sei ja entgiftend sagt man. Vor allem hier in Bali.

Wieso Manuel nicht dabei ist? Die Duschschläuche sind hier ca. 1.10m lang. Da hätte er einfach nicht entspannt duschen können. Also haben wir den Mann im Regen zurückgelassen…

Zur Zeit befinde ich mich in Ubud.

Da wo die Yoga und Vegane Szene besonders ausgereift ist. Und für mich am Wichtigsten: CO WORKING SPACES. Davon gibt es hier gleich 3 Stück, wobei Hubud sicher der weltweit Bekannteste ist.

Somit sehen meine Tage eigentlich so aus: Nach einem ausgiebigen Schläfchen im Kingsize Bett, vorbei am Reisfeld, hinein in die Stadt, auf der Suche nach einem der köstlichen Frühstücks-Lokalen. Danach ab in den Co Working Space, wo ich einerseits Workshops/Vorträge besuche und selber einen Online Kurs mache zum Thema Digital Marketing.

Und wenn immer zeitlich möglich. MASSAGEN 🙂

Am Nachmittag zurück ins Hotel, kurz an den Pool legen und dann ab ins Yoga. Dabei verliert man nicht nur ein paar Stunden pro Tag, sondern auch ein paar Liter Wasser.

Yoga bieten sie hier zwar im Hotel ebenfalls an, aber da mir das nicht so geheuer ist, habe ich mich für eines der Top Yoga Studios der Stadt (Dorf?) entschieden. Yoga Barn ist zum Beispiel eines davon.

Vorbei am Monkey Forest und den angriffslustigen Affen,  bin ich jeweils froh, wenn diese bei meinem Rückweg bereits schlafen. Denn dann ist es dunkel und eins kann ich euch sagen: AINT YOU GONNA MESS WITH THOSE MONKEYS! Die sind nämlich alles andere als süss. Und das obwohl sie meine Lieblingstiere sind. Heute habe sie kurzerhand das Stromnetz in Beschlag genommen und sind zu zehnt, inklusive Babies über den Dächern darauf rumgeturnt.


Am Samstag geht es weiter ans Meer. Nach Canggu, was anscheinend ebenfalls richtig toll sein soll. Die Surfingszene ist da ziemlich gross, vielleicht versuche ich mich ja selber mal auf einem Brett?