Germany Tour #Berlin #Day1

Am Samstagmorgen haben Sophie und ich uns ein ausgiebiges Katerfrühstücksbuffet gegönnt und ich machte mich mittags auf den Weg in die Landeshauptstadt. Die Temperaturen stiegen und im Zug nach Hamburg musste mein Wagen gesperrt werden, da die Lüftung ausgestiegen war und wir alle fast umkippten.
In Berlin angekommen führte mich der Weg ins Hostel Industriepalast, welches gleich in der Warschauer Strasse liegt. Somit perfekt Ausgangslage für Bars, Party und das crazy Berliner Leben.
Nach einer Dusche machte ich mich zu Fuss (grosser Fehler im riesigen Berlin) in Richtung East Side Gallery.
Die East Side Gallery gilt als Memorial für die Freiheit. Fast 1.5km der Mauer wurden hier von verschiedenen Künstlern bemalt im Jahre 1990.
Das bekannteste “Bild” ist der Bruderkuss.
Mich führte der Weg zum Alexanderplatz bis zum Hackerschen Markt. Wo ich dann nach 2h spazieren in der Sonne ankam;)

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Abends traf ich mich mit Andreas, um das Fussballspiel bei ein paar Berliner Bier zu schauen. Ebenfalls eine Kandabekannschaft, der zur Zeit in Berlin studiert.

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Germany Tour #Bremen

Nachdem ich nun einige Versuche gestartet habe einen weiteren Blogeintrag zu machen, jedoch jedesmal von meiner schlechten Verbindung enttäuscht wurde, habe ich mir meine Nerven fûr einen gemütlichen Moment wie diesen jetzt gespart.
Nun also back to last week!
Am meinem letzten Tag in Dortmund, habe ich noch Franziska getroffen, die ich dazumals in Victoria, auf Vancouver Island kennenlernte.
Ein bisschen Kanadaerinnerungen und ein paar Hugos später, stiess dann auch Nadja zu uns, die am selben morgen noch eine Klausur schreiben musste.

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Die beiden brachten mich dann auf den Zug nach Bremen, wo mich schon Sophie freudig erwartet. Diese überraschte mich dann mit Aline (ich erwarte am Ende meiner Reise, dass ihr alle Namen kennt😜) die ebenfalls Au Pair war und zur Zeit in Bremen arbeitete. Für alle die meinen Amerikablog gelesen haben, Aline war meine Zumba und Starbucks Partnerin und wohnte in Mt. Airy, MD.
Nach dem es schon spät wurde und sich die Reisemüdigkeit bei mir bemerkbar machte, fuhren wir dann zu Sophies Schwester, wo Sophie vorübergehend wohnt.

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Der Freitag begann für uns früh, da Sophie eine Klausur schreiben musste und ich sie dabei begleite. Während sie ihre Prüfung shrieb, habe ich das Uni WLAN genutzt und mich mit der Schweiz ausgetauscht.
Den restlichen Tag verbrachten wir mit Sightseeing in Bremen und natürlich am Abend bei der grossen Fussballparty mit Ausgehen danach.

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Germany Tour #Day 6

Da Nadja heute lernen musste, machte ich mich alleine auf Stadterkundung. Mir wurde ja gesagt, dass Dortmund eine der heruntergekommendsten Städte Deutschlands ist und ich muss zugeben, dass es jetzt wirklich nicht die schönste Stadt ist. Aber irgendwie interessant.
Ich habe mich 2h im Kulturzentrum “Dortmunder U” bei verschiedenen Ausstellungen verweilt und mich dann durch die berühmte Einkaufsmeile geshoppt.
Am Abend kam dann Sarah und wir sind zu 3 ins Vapiano und haben unsere Reunion genossen.

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Germany Tour #Day 5

Am Dienstag machte ich mich vom Kölner Hauptbahnhof auf nach Siegen, wo ich auf Deborah traf. Da sie (wie alle meine deutschen Mädels) noch mitten im Semester steckt, nahm sie mich mit ins Seminar. Davor gingen wir aber in die Mensa der Uni Siegen wo wir doch echt für nur EUR 2.20 ein ganzes Menu, inkl Dessert erhielten!
Um 19 Uhr nahm ich den Zug nach Dortmund. Dabei wurde ich zum Glück von der Schweiz aus per Sms über das WM Spiel auf dem Laufenden gehalten.
In Dortmund wurde ich von Nadja schon freudig empfangen.
Sie wohnt in einem Einzimmerapartment mitten in der Stadt.

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Das deutsche Gesundheitssystem

Hier noch einen kleinen Eintrag zum deutschen Gesundheitssystem. Die health policy section soll hier ja nicht untergehen zwischen all den Kölsch und Frankfurter Apfelweine.
Wie in jedem Land das ich besuche, kommt bei mir irgendwann die Frage auf: “wie funktioniert den eigentlich euer Gesundheitssystem und bist du damit zufrieden?”
Hier in Deutschland ist es so, dass die Krankenkassenbeiträge prozentual vom Lohn abgezogen werden. Da gibt es keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländer und auch der (vergangene) Gesundheitszustand hat keinen Einfluss auf den Abzugsanteil. Die Hälfte des Beitrags wird jeweils vom Arbeitgeber übernommen. Studenten zahlen die Hälfte des obligatorischen Beitrages. Danach ist es eigentlich ganz einfach: du kannst zu jedem Arzt den du willst. Gehst du zuerst zu deinem Hausarzt, hast du meistens Vorrang für einen Termin beim Spezialisten, kannst da aber auch ohne Überweisung hin.
Ebenfalls inbegriffen ist der Frauenarzt und der Zahnarzt so lange es sich um “normale” und notwendige Behandlungen handelt. Wer zum Beispiel eine Krone braucht zahlt selber. Beim Zahnarzt gibts dann so eine Karte wo die jeweils eintragen, wann du was gemacht hast und somit bekommst du zum Beispiel immer nach 10 Behandlungen eine gratis Spezialreinigung. Somit sieht die Krankenkasse auch ob du regelmässig beim Zahnarzt warst, so dass sie bei einem spontanen schlimmereren Fall auch die Kosten übernehmen.
Brauchst du Medikamente vom Arzt, bezahlst du die selber, aber am Schluss kannst du die alle von den Steuern absetzen.
Wer sich Privat versichert zahlt pro Monat natürlich mehr, wird dann aber in ein Einzelzimmer gesteckt im Spital, jeweils nur vom Chefarzt behandelt und kommt immer zuerst dran. Eine krasse Zweitklassengesellschaft wenn du mich fragst…
Jetzt meine Frage: “gehen dann die Leute nicht ständig zum Arzt, wenn ja alles bezahlt wird?”
Natürlich, meint Genija, aber das Ziel des Staates sei, dass die Leute so wenig wie möglich bei der Arbeit fehlen…
Anderes Land, andere Sitten!

Germany Tour #Day 4

Heute sind wir rein nach Köln und haben alles wichtige abgeklappert, den kölner Dom, die Love Bridge, den Panorama Aussichtsturm, die Kranhäuser und die Altstadt. Natürlich gabs auch noch das eine oder andere Kölsch zum Nachtessen.

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Morgen gehts weiter. Und zwar zuerst nach Siegen wo ich Deborah am Nachmittag treffe und dann am Abend weiter nach Dortmund um Nadja zu besuchen. Nadja und Deborah waren beide in Frederick, MD für ein Praktikum und wir haben vielen lustige Momente zusammen erlebt.
Am Mittwochabend kommt Sarah fürs Dinner vorbei und am Donnerstag dann noch Franziska, die ich bei meiner Reise auf Vancouver Island kennengelernt habe. Bevor ich dann Donnerstagabend nach Bremen zu Sophie fahre…

Germany Tour #Day3

Gestern bin ich nach einem erfolgreichen Shoppingmorgen in den Zug nach Köln gestiegen, wo mich meine Freundin Genija mit dem Auto abholte. Wir waren dazumals zusammen als Au Pair in Maryland. Sie wohnt in Hürth, etwas ausserhalb Köln.
Neuster Au Pair Klatsch und Tratsch ausgetauscht und dann ab in die russische Disco!
Heute dann erstmal lange ausgeschlafen und dann im Schlosspark von Brühl spazieren bis wir vom Regen überrascht wurden und uns bei einer Monsterpizza den Bauch vollschlugen.

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Germany Tour #Day1

Heute bin ich also früh morgens in mein neues Abenteuer gestartet. Kaum in Basel in meinen direkten Zug nach Frankfurt eingestiegen, traf ich auf Linda, die sich zu mir ins 6er Abteil setzte. Linda ist Deutsche und arbeitet als Assistenzärztin in Fribourg. Sie war auf dem Weg nach Nürnberg zum Polterabend und zur Hochzeit ihrer besten Freundin.
Nachdem wir rausgefunden haben, dass Linda ihr erstes Assitenzprakti in Affoltern am Albis absolvierte, musste ich wieder einmal mehr feststellen wie klein doch die Welt ist. Sie war dann auch ganz begeistert von der Idee mit dem Zug durch Europa zu touren, so dass sie ihre nächsten 3 Wochen Ferien gleich auch so verbringen will.
In Karlsruhe trennten sich dann unsere Wege.
Angekommen in Frankfurt suchte ich mein super nah zum Bahnhof gelegenes Hostel auf und machte mich auf in die Innenstadt. Da besuchte ich das Goethemuseum und Geburtshaus von genau diesem und meditierte in einem Innenhof wo sie extra Sitzkissen für die Passanten bereitstellten und mit einer angenehmen Männer-lautsprecher-Stimme mich fast zum eindösen brachten.
Mit neuer ausgeströmter oranger und blauer Energie (laut angenehmer Männerstimme) machte ich mich auf zum Main, wo ich mich ins von Insider empfohlene Main-Café setzte. Obwohl ich eigentlich eher einen Liegestuhl mietete und meinen Latte Macciatto mit Ausglick auf die Skyline in der Sonne genoss. Heute Abend will ich noch auf den Main Tower und mir das berühmt berüchtigte Saufgelage in der Friedberger Anlage genauer anschauen…
Morgen gehts am Nachmittag ab nach Köln.

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Gesundheitswegweiser Schweiz

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Das Gesundheitswesen kurz und einfach erklärt und das in 18 Sprachen. migesplus.ch ist ein Projekt im Rahmen des nationalen Programms Migration und Gesundheit 2008 – 2013 des Bundesamtes für Gesundheit.

Ein Ratgeber für Migrantinnen und Migranten – und eigentlich fürs ganze Volk! Könnten einige noch so vieles lernen über das komplizierte Gesundheitssystem!

 

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